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Wasserfest 2017


Schnitzeljagd der Jugendfeuerwehr

Am Samstag den 29 Juli fand zum dritten Male die Schnitzeljagd der FFW Walkersbrunn statt. Mit Jugendlichen der FFW Gräfenberg, Sollenberg, Mittelehrenbach und natürlich Walkersbrunn ging es quer durch die Ortschaft an die einzelnen Stationen. Gestartet wurde in 3er Trupps um praktische und theoretische Aufgaben rund um die Feuerwehr zu lösen und um an die begehrten Punkten zu kommen Die neue Medi-Anni, welche der Rotary-Club an die Jugendfeuehrwehren gesponsert hatte wurde auch gleich an einer Station eingebunden und die Jugendlichen übten damit Herzdruckmassage. Ausserdem ging es natürlich um Knoten, Schläuche, Wasser und Wissen rund um die Feuerwehr.
Die Ergebnisse der Teams waren sehr eng beieinander und so musste der erste Platz per Kicker-Entscheid zwischen den Mädels aus Sollenberg und den Jungs aus Gräfenberg ermittelt werden. Mit viel Mühe erkämpfte sich Gräfenberg den Sieg und durfte den Wanderpokal mit nach Hause nehmen – bis zum nächsten Jahr, dann wird er wieder neu umkämpft. Ein besonderer Dank gilt den vielen Helfern und Betreuern ohne die eine solche Aktion nicht möglich wäre.



Walkersbrunner beim Landesschießen

Schützen aktuell

Schützen aktuell

 

Mit dem letzten Schießen in Rüsselbach beendete die Schützengruppe die Termine für das 1. Halbjahr 2017. Vorangegangen waren insgesamt 12 Übungsschießen, das Kreisschießen in Ermreuth und das Landesschießen in Traunfeld. Zudem gab es noch einen Schützenabend in Pommer, das Osteierschießen mit Brathering-/Eieressen, sowie die Siegerehrung des Kreisschießens in Ermreuth. Nach der Sommerpause geht es im September weiter.

 

Ergebnis Landesschießen 2017

 

Zum Landesschießen der Schützengruppen im Bayerischen Soldatenbund (BSB) traten am 10. u. 11. Juni 2017 auf dem Schießstand in Traunfeld 8 Walkersbrunner Schützen an.

 

Ergebnisse nach Ringen:

 

Luftgewehr

 

 

 

Kawelke Hans-Oskar

300.7

 

Merz Vanessa

298.5

 

Schaffer Alois

295.9

 

Trautner Heinrich

295.3

 

Lampret Michaela

291.7

 

Schmidt Jörg

284.9

 

Kawelke Andrea

273.6

 

Kühlcke Dettmar

266.6

Luftpistole

 

 

 

Merz Vanessa

282.9

 

Lampret Michaela

228.0

 

Ergebnisse nach Platzierung:

 

Luftgewehr

 

 

 

 

Jun-Mädchen

1. Platz

Merz Vanessa

 

Sen I

3.         

Kawelke Hans-Oskar

 

Damen-Alt

5.         

Lampret Michaela

 

Sen II

9.         

Schmidt Jörg

 

Sen I

12.       

Trautner Heinrich

 

Sen

12.       

Schaffer Alois

 

Sen II

12.       

Kühlcke Dettmar

 

Da-Sen

14.       

Kawelke Andrea

 

 

 

 

Luftpistole 

 

 

 

 

Jun-Mädchen

1.         

Merz Vanessa

 

Da-Alt

2          

Lampret Michaela

 

Mit den Ergebnissen in diesem bayernweiten Wettbewerb können wir sehr zufrieden sein.

 

Weiterhin Gut Schuß!

 

Georg Escherich                 


Pfiffige Werbung für die Feuerwehr

An einigen Haustüren wurden diese Tage sogenannte Haushalts-Löschkübel mit einem Einlegeblatt aufgefunden.


Diese Aktion der FFW Walkersbrunn dient dazu auf die Arbeit der FFW aufmerksam zu machen, Neu- und Altbürger zum Denken anzuregen und um neue Feuerwehrleute anzuwerben.
Nicht nur aus der Jugend bekommt man Zugang, auch sogenannte Quereinsteiger aller Alterklassen (ok, ab 60 Jahre ist es nicht mehr so sinnvoll) sind immer willkommen. Ausreden wie "keine Zeit", "da kann ich doch eh nichts tun", " ich bin zu alt für Atemschutz", sind so unsinnig wie falsch. Im Falle eines Unglücks ist jede Hand hilfreich und wenn diese Hand dann sogar noch eine Grundausbildung hat um sinnvoll zu helfen, ist sie mehr als willkommen.
Es soll mit der Aktion Neugier geweckt und etwas die Scheu genommen werden.
Jeder kann in die Situation kommen, dass er die FFW braucht - und da ist man heilfroh, wenn ausgebildete, fachkundige Feuerwehrler zu Hilfe eilen.


60 Jahre Kriegerdenkmal Walkersbrunn

Am 1. Mai 1957 weihte, nach der Kranzniederlegung durch den damaligen Vorsitzenden Förtsch aus Kasberg, der Gräfenberger Dekan Hans Ackermann (Bild) das Ehrenmal der „Soldatenkameradschaft Walkersbrunn & Umgebung“ mit folgenden Worten: „ Das Ehrenmal ist schlichter Dank für das, was die Gefallenen als lebendige Mauer für ihre Heimat getan haben. Das Kreuz davor soll immer an den erinnern, der für alle gestorben ist und damit allen unvergängliches Leben gebracht hat.“



Auf den beiden Gedenktafeln stehen die 54 Namen der Gefallenen und Vermissten der Pfarrgemeinde Walkersbrunn in den beiden Weltkriegen- 14 waren es im ersten Weltkrieg und 40 im Zweiten: Kasberg hatte insgesamt 12, Pommer 15, Rangen und Schlichenreuth jeweils einen und Walkersbrunn 25, überwiegend junge Männer verloren.

Seit 60 Jahren gedenken an diesem Ehrenmal am Volkstrauertag im November und bei großen Festveranstaltungen, Bürger aus Kasberg, Pommer, Rangen, Schlichenreuth und Walkersbrunn, die Ortsvereine und die Spitzen der politischen Führung vor Ort offiziell unserer im Krieg zu Tode gekommen Soldaten und erinnern sich an die Ereignisse und Umstände, wie diese Menschen und noch viele andere vorzeitig und zwangsweise und unter oft furchtbaren Bedingungen zu Tode kamen oder zu einem Weiterleben mit Qualen gezwungen wurden.
Bei diesen Gelegenheiten sind wir hier in Zentraleuropa dankbar für jetzt 72 Jahre Frieden und wünschen uns, dass uns und allen Menschen in der Welt ein ähnliches Los , wie das der hier als gefallenen oder vermisst vermerkten Soldaten unserer engeren Heimat, erspart bleibt.

Zum Nulltarif war und ist die Erfüllung dieses Wunsches nicht möglich. Sie verlangt Opfer z.B. an ehrenamtlich erbrachtem, persönlichen Einsatz für örtliche und überörtlich Gemeinschaftszwecke und engagierte Menschen in einen liberalen Staat, der aber auch gewährleistet, dass die allgemeinen Lebensbedingungen sozial sind, jeder nach seinen Fähigkeiten und Leistungen sein Auskommen findet und gewaltsame Fremdeinmischungen von innen und außen deswegen unwahrscheinlich erscheinen, weil Aufwand und Risiko für Aggressoren zu hoch sind.
Sorge erscheint jedoch angebracht, weil die Geschichte lehrt , dass eine Gesellschaft, die die Maximierung des jeweiligen persönlichen Spaßes zum Hauptlebenszweck macht, ihre bis dato geordneten Lebensverhältnisse, also den Frieden im Land, nicht auf Dauer zu sichern vermag.

Das Walkersbrunner Kriegerdenkmal, haben Frau Renate Schmidt sowie Georg Escherich und der SKW-Ehrenvorstand Dettmar Kühlcke besonders hergerichtet.

Zu Ehren und zum Andenken an die gefallenen und vermissten Soldaten beider Weltkriege der Pfarrgemeinde Walkersbrunn wurde eine dekorative Blumenschale aufgestellt. Der Ermreuther/Walkersbrunner Posaunenchor beschloß das feierliche Gedenken mit dem Lied „Vom guten Kameraden…“ des Tübinger Juristen und Germanisten Ludwig Uhland in der Vertonung seines Landsmannes Friedrich Silcher und der „Nationalhymne Deutschlands“ mit dem Text des Germanisten August Heinrich Hoffman von Fallersleben in der Vertonung von Joseph Haydn .


Im Anschluß begaben sich die Teilnehmer des Festaktes geschlossen zur Teilnahme am traditionellen Familienpfingstgottesdienst der Pfarrgemeinden von Ermreuth und Walkersbrunn im Freien unter Leitung von Pfarrer Dr. Malte Lippmann heuer zu den Themen Luthers 95 Thesenanschlag an der Schlosskirche von Wittenberg und der Erweiterung der Walkersbrunner Kirche vor 300 Jahren wegen des Andrangs der damaligen Menschen in und um Walkersbrunn. An die „Walkersbrunner Thesentür“ ließ er die Gedanken seiner Zuhörer zur Frage nageln, wie man die heute unterbesuchten christlichen Kirchen ähnlich wie vor 300 Jahren füllen könnte.

Jörg-Dietrich Schmidt , Pfingsten 2017


Aktuelles von der Feuerwehr

Nach erfolgreichem Ablegen der Stufe 2 bei der Jugendflamme in Schloss Thurn,


einem ereignisreichen Stadtfeuerwehrtag und einer heißen Jugendolympiade in Reuth macht die Jugend mal Pause bis zur Sonnwendfeier. Dann .... ihr werdet sehen....





Osterbrunnen Walkersbrunn 2017

Zum Vergrößern bitte auf Bild(er) klicken




Konzertabend mit den Don Kosken

März Highlight in Walkersbrunn

Der Gräfenberger Ortsteil Walkersbrunn kann im Jahr 2017 zwei Jubiläen begehen:
-Der Neubau der Kirche zu den heiligen Gräbern wurde vor 300 Jahren fertiggestellt und am Reformationstag 1717 geweiht.
-Der Gesangverein feiert 115jährigen Geburtstag
Deshalb gastierte der weltbekannte Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter der Leitung von Vladimir Basdrij am 11. März in Walkersbrunn.

Eröffnet wurde die gut besuchte Veranstaltung vom gemischten Chor aus Walkersbrunn mit zwei Kirchenchorälen.


Die folgende Darbietung der Don Kosaken war Gänsehaut pur.
Im kirchlichen Teil erklangen Werke wie „Die Glocken von Jerusalem“ (Jaroff), „Vater unser“ (Kedrov) und „Herr erbarme dich unser“ (wird in der Messe 75 mal hintereinander gesungen, Lvovsky)

Der nur zwölf Sänger umfassende Chor brachte unser Kirchlein zum Schwingen. Die Bässe erreichten die Tiefen der Orgel und die Tenöre brillierten in höchsten Tönen.
Nach einer zehnminütigen Pause folgte der weltliche Teil.
Die Sänger waren mit Leib und Seele bei der Sache. Man merkte ihnen an, dass sie auch sehr gerne gesellige Lieder singen. Es folgten “Auf einem russischen Jahrmarkt“, „Die zwölf Räuber“, „Abendglocken“. Tosenden Applaus erhielt der Solist für „Eintönig klingt hell das Glöckchen“. Der Countertenor ließ jeden Sopran verblassen.
Kalinka durfte nicht fehlen und das begeisterte Publikum fiel auf die Kunstpause herein und applaudierte zu früh --- leichtes spitzbübisches Grinsen in den Gesichtern der Sänger.


Der krönende Abschluss (vor allem für den GV Walkersbrunn) war das gemeinsame Wiegenlied von Johannes Brahms „Guten Abend, gut‘ Nacht“, das auf Wunsch von Vladimir Basdrij von Hans Oskar Kawelke dirigiert wurde.

Für die zahlreichen Besucher war dieser Abend in der Kirche zu heiligen Gräbern mit Sicherheit ein bleibendes Erlebnis.

Andrea Kawelke


Schützenheim statt Schießstand–Jörg Schmidt feiert

Mit einer original fränkischen Brotzeit mit Stadtwurst, Presssack, Sulz‘n, geräucherten Würsten, Backstakees usw. als Geburtstagsgeschenk gratulierten die Walkersbrunner Schützen ihrem Schützenkameraden Jörg-Dietrich Schmidt zum 80. Geburtstag im Rüsselbacher Schützenheim.
Nach der Begrüßung berichtete er über sein ereignisreiches Leben mit vielen Stationen und persönlichen Begegnungen. Dabei erinnerte er auch an die Mitschüler der Nachkriegszeit und bedankte sich bei allen, die ihn unterstützten.
Mit einem dreifachen Hoch auf den Jubilar und dem Hinweis, dass der Jörg kulinarischen Genüssen (fränkische Brotzeit) nicht abgeneigt sei, gratulierte der Schießwart-Adlatus Georg Escherich und beglückwünschte ihn zu seinen Schießergebnissen und zu seinem Engagement für die Soldatenkameradschaft.


Zu den Gratulanten im Schützenhaus Rüsselbach zählten auch der Gesangverein Walkersbrunn mit Chorleiter Hans-Oskar Kawelke (siehe Foto), der u. a. das Walkersbrunner Heimatlied vortrug, die Freiwillige Feuerwehr, die Soldatenkameradschaft, die Vorstandschaft des Schützenvereins Rüsselbach, sowie Nachbarn und Bekannte.

Georg Escherich


SK Jahreshauptversammlungn 2017

Jahreshauptversammlung 2017 der Soldatenkameradschaft Walkersbrunn & Umgebung

Es geht funktionierend weiter ……


Jahreshauptversammlung 2017 der Soldatenkameradschaft Walkersbrunn & Umgebung


Walkersbrunn


Zur Jahreshautversammlung 2017 der SK Walkerbrunn begrüßte neben dem stv BSB Kreisvorsitzenden Norbert Wiemann und dem neuen Kreiskassier, Altbürgermeister und Mitglied Werner Wolf, Ehrenvorstand Dettmar Kühlcke. Von den 52 Mitgliedern des Vereins waren –trotz persönlicher Ansprache und Einladung- nur 16 anwesend und von den 8 heuer zu Ehrenden nur 4 anwesend. Damit war der Versuch die SKW-JHV vom Januar auf Mitte März zu verlegen, um insbesondere älteren Mitgliedern die Teilnahme zu ermöglichen und damit die Mitgliederakzeptanz zu erhöhen erfolglos und wohl eher wohl eher kontraproduktiv.


In seinem zusammenfassenden Jahresbericht über die Vorstandsarbeit 2016 stellte Schmidt das soziale Engagement, die Pflege des Ehrenmals, die Teilnahme an Gedenkveranstaltungen auf Orts- Kreis und Bezirksebene, die Kontaktpflege zu Mitgliedern und zu den BSB-Patenvereinen Ermreuth und Weingarts heraus, was auch im Film des Walkersbrunner Dorffernsehen Folge 35 :„Szenen aus dem Vereinsleben der SK Walkersbrunn 2016“ . Sorge bereite dem Vorstand die Überalterung: ein Drittel der Mitglieder sei über 70 Jahre. Deshalb würden auch 2017 die Bemühungen um Mitgliederwerbung insbesondere für die Schützengruppe weiter intensiviert. Die Ergebnisse der Sammlung zu Pflege deutscher Krieggräber in Walkersbrunn, Kasberg, Schlichenreuth und Rangen waren zwar besser als 2015, aber sind aber noch deutlich zu niedrig, wenn man an die neuen Umbettungsbedarfe aus russischen Gefangenenlagern und eingeebneten Soldatenfriedhöfen der deutschen Wehrmacht durch die Normalisierung der Beziehungen auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR denkt. Auch hier wird 2017 wieder ein Arbeitschwerpunkt sein.


Schießwart Heinrich Trautner stellte die Erfolge 2016 der 18 Mann starken SKW-Schützengruppe vor, die in Rüsselbach übt und mit bemerkenswertem Erfolg seit Jahren an den BSB- Kreis-, Bezirks-Landes- und Bundesschießen teilnimmt.

Michaela Lampret konnte in Ihrem Kassenbericht eine solide finanzielle Grundlage nachweisen, obwohl der niedrige Jahresbeitrag von nur 10 Euro die inzwischen gestiegenen Kosten u.a. insbesondere an die übergeordneten Gliedrungen nicht mehr deckt. Zu allem Übel erweist sich die Bestimmung der SKW-Satzung, die die Beitragsfreiheit ab 70 Jahre vorgibt, aber für den Verein nicht die mit knapp 5 Euro/je Mitglied und Jahr bleibende Beitragspflicht berücksichtigt! Hier muß 2017 eine Lösung gefunden werden.


Bei den turnungsgemäßen Neuwahlen, die Altbürgermeister Werner Wolf durchführte, wurden einstimmig

Jörg-Dietrich Schmidt zum Ersten und Helmut Knaut zum Zweiten Vorstand gewählt, Peter Hartmann übernimmt wieder das Amt des Schriftführers, Michaela Lampret wird sich weiter um die Finanzen kümmern. Schießwart Heinrich Trautner und sein Adlatus, Vorstandsbeirat Georg Escherich bleiben ihrer langjährigen Aufgabe treu und regeln weiterhin den SKW-Schießbetrieb. SKW-Ehrenvorstand Dettmar Kühlcke wird weiterhin als Vorstandsbeirat mitwirken und zudem -wie gehabt- mit Heinz Igel aus Pommer die Kasse prüfen.


Abschließend teilte Schmidt mit, dass er spätestens 2020 aus Altergründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Daher seien auch die Mitglieder gefordert, dies rechtzeitig vorher im Sinne einer funktionierenden Lösung

mit vorzubereiten.




Jörg-Dietrich Schmidt


Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken v/l: stv. BSB-Kreisvorsitzender R. Wiemann, B.Rackelmann, Kasberg, J.D. Schmidt, Walkersbrunn, E: Meyer Kasberg; Hans Igel, Walkersbrunn, Altbürgermeister W. Wolf, Gräfenberg, H. Trautner, Nürnberg


Schützenabend in Pommer

Für die Walkersbrunner Schützen steht die Jugend 2017/18 im Mittelpunkt
Vanessa Merz aus Schlichenreuth zweifacher Bayrischer Landesmeister


Walkersbrunn
Zu einem Schützenabend im Gasthaus „Grünes Tal“ in Pommer trafen sich die Mitglieder der BSB-Schützengruppe Walkersbrunn & Umgebung. Dabei erklärte der 1. Vorstand der Soldatenkameradschaft Walkersbrunn & und Umgebung, Jörg-Dietrich Schmidt, im laufenden Schützenjahr sei die aktive Jugendarbeit der Schwerpunkt der gesamten Vereinsarbeit.
Schießwart Heinrich Trautner berichtete von einem recht erfreulichen Jahr 2016 und übergab für hervorragende Schießleistungen besonders der jungen Leute folgende Preise.


Die 19-jährige Vanessa Merz, die schon Gräfenbergs Bürgermeister Hans Jürgen Nekolla beim Neujahresempfang 2016 der Stadt (für 2015) besonders geehrt hatte- die Lokalpresse berichtete- konnte auch 2016 wiederum überzeugen. Sie erhielt vom Bayrischen Soldatenbund 1874 (BSB) Urkunden und Ehrennadeln für ihre Erfolge beim Landesschießen in der Luftgewehr- und Luftpistole-Disziplin, wo sie jeweils erste in der Juniorenklasse wurde. Mit ihrem dem ebenfalls besten Schuß aller Walkersbrunner Schützen und ihrer jungen Gäste aus Walkersbrunn & Umgebung errang sie beim schwierigen „Pyramidenschuß“ zudem erneut den Dettmar-Kühlcke-Wanderpokal.




Der 15-jährige Hannes Kühlcke bekam die Ehrenscheibe des Walkersbrunner Vereinerschießen 2016 -gestiftet von Michaela Lampret-: er schaffte beim Glückschuß einen 48-Teiler vor dem 1. Schießwart Heinrich Trautner (49 Teiler) und dem jungen Heiko Igel (73-Teiler). Der Sieger des Weihnachtsschießens hieß Georg Escherich (120 Teiler)


Die Walkersbrunner BSB-Schützen sind seit 10 Jahren Gastschützen auf dem Schießstand des Schützenvereins 1973 Rüsselbach.
Im März steht für 2017 die Teilnahme Kreisschießen der BSB-Region Forchheim in Ermreuth an, wo man sich wieder gute Ergebnisse erhofft und der Schießwart allen schon mal „Gut Schuß“ wünschte.


Georg Escherich


Weihnachtskonzert am 18. Dezember 2016

Am 4. Advent lud der GV 1902 Walkersbrunn wieder zu seinem traditionellen Weihnachtskonzert in die Kirche zu den Hl. Gräbern in Walkersbrunn ein.

Mit „Hornpipe“ von Georg Friedrich Händel eröffnete der Posaunenchor Walkersbrunn unter der Leitung von Ruth Bauer die Veranstaltung. Es folgten noch „Little Drummer Boy“ von Katherine Davis aus dem Jahr 1941, „The Rose“ von Amanda Mc Broom aus dem Jahr 1947 und fast modern aus dem Jahr 1971 „I don’t know how to love him“ aus Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber.

Wie schon im letzten Jahr brillierte Albrecht Blümlein an der Orgel. Er spielte gleich drei Stücke seines Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach: „Wachet auf ruft uns die Stimme“, „Fantasie c-moll“ und „Air“.

Die Skysingers intonierten gekonnt das Weihnachtslied „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Heal the world“, wofür sie sich Verstärkung aus dem Gesangverein holten. Simon Sendler am Keyboard erfreute bestimmt viele Zuhörer mit der Filmmelodie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Als Gäste konnte Hans Oskar Kawelke diesmal den Sängerbund Dachstadt unter der Leitung von Wolfgang Junga begrüßen. Der gemischte Chor brachte einen bunten Strauß
Weihnachtslieder zu Gehör. Von der heimischen Waldlermesse mit „Kyrie“, nach Polen (Luleise Gottessohn) und Italien (Botschaft der Engel) und bis nach Chile (Senora Dona Maria) wurden die Zuhörer entführt.

Der GV Walkersbrunn erschien in kleiner aber feiner Besetzung. Drei Lieder für die Adventszeit – wir warten auf die Ankunft des Herrn, und drei Lieder zum Weihnachtsfest wurden vorgetragen. Mit „Tollite hostias“ zeigten die Sängerinnen und Sänger, dass ihnen auch das Lateinische nicht fremd ist.

Herr Pfarrer Dr. Lippmann berichtete in seiner Andacht von drei Merkwürdigkeiten in der Weihnachtsgeschichte.

Der Eintritt war frei, aber nicht umsonst. Hans Oskar Kawelke warb für Spenden für die Elterninitiative krebskranker Kinder Erlangen e. V.
Dank der großzügigen Einlagen konnte der Gesangverein einen Reinerlös von 700 € überweisen.

Andrea Kawelke


Schützengruppe 2016

Ereignisreiches Jahr der Schützengruppe Walkersbrunn

Mit dem Weihnachtsschießenendete das Schützenjahr 2016. Vorausgegangen waren 18 Übungsschießen, sowie verschiedene Wettkämpfe und andere Aktivitäten.
Erster Höhepunkt war im Januar beim Neujahrsempfang im Sitzungssaal des alten Rathauses der Stadt Gräfenberg. Hierzu hatte Bürgermeister Hans-Jürgen Nekollaunsere Vanessa Merz, sowie den Schießwart und seinen Stellvertreter eingeladen. Der Bürgermeister hängte Vanessa die Schützenkette der besten Jugendschützin um, übergab ihr die BSB-Ehrenscheibe für die Bayerische Landessiegerin in der Luftgewehrdisziplin und würdigte ihre sportlichen Leistungen.
Die Presse schrieb: Von wegen Jugendliche interessieren sich nur für Fernsehen und Smartphone. Gräfenberg ist stolz auf Vanessa Merz.
Auch beim Kreisschießen der Schützengruppen in Neunkirchen nahmen die Walkersbrunner mit Erfolg teil.
Für die Schützengruppe Walkersbrunn starteten 10 Luftgewehr- und 2 Luftpistolenschützen. Und sie erzielten gute und sehr gute Ergebnisse.
Da ist zunächst der erste Platz in der Mannschaft Herren-Senioren, eine Wandertafel, die wir seit 2010 bereits 4 x gewinnen konnten, jeweils vor Weingarts. Diesmal mit 864 Ringen (Schaffer, Hartmann, Kawelcke) vor Weingarts mit 848 Ringen.
Dann 3 erste und 2 zweite Plätze für Einzelschützen. Nicht verwunderlich, dass der Schiesswart stolz war und ziemlich breit grinsen konnte.
Auch beim Landesschießen in Traunfeld nahmen 8 Walkersbrunner teil. Und auch hier konnte Vanessa überzeugen und war Beste Schützin unter 21 Jahren.
Auch kulinarisch war etwas geboten: Das Grillfest 2016 fand bei Anni Trautner im idyllischen Garten statt. Unsere Rüsselbacher Schützenfreunde luden zu ihrem Grillfest sowie zum Forellen essen ein.
Das Vereinsschiessenim November war ebenfalls ein voller Erfolg. Sportlich gesehen, mit 45 Teilnehmern, dem Sieg des Gesangvereins, mit vielen Jugendlichen und ein Beitrag zum Walkersbrunner Vereinsleben.
Für das Weihnachtsschießen hatte Michaela Lampreteine Schützenscheibe mit weihnachtlichem Motiv gespendet, zudem ging es um den Dettmar-Kühlcke-Wanderpokal. 12 Schützen beteiligten sich, die Ergebnisse werden noch bekanntgegeben.
Für unsere Rüsselbacher Gastgeber mit ihrem Vorstand Herbert Gebhardt, Stellvertreter Johann Dax, sowie Wolfgang Gebhardt und Oliver König gab es ein Präsent, überreicht von Dettmar Kühlcke und Georg Escherich und zudem ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit.

Mit „Scheene Feiertooch, an guten Rutsch und ma sicht si im neia Joar“ endete die Zusammenkunft.

Voranzeige: 1. Schießen 2017 am Donnerstag, 19. Januar

Für den Schiesswart
Georg Escherich


Vereinsschiessen 2016

- Gesangverein gewinnt souverän
- 15 jähriger mit bestem Glücksschuss

Mit 8 Mannschaften (Vorjahr 9) mit je 5 Schützen, sowie etlichen Einzelschützen fand das diesjährige Luftgewehr-Vergleichsschießen der Ortsvereine von Walkersbrunn und Kasberg statt. Die Teilnehmer zwischen 12 und 80 Jahren wurden vom Schiesswart Heinrich Trautnerim Schützenhaus Rüsselbach begrüßt und zu ihren hervorragenden Ergebnissen beglückwünscht.
„Es freut mich jedes Jahr, wenn so viele mitmachen. Da machen wir uns gern die Arbeit und richten das aus“, meinte der Schiesswart.
An 6 Schießständen wurde geschossen und so konnten, dank elektronischer Auswertung, die Ergebnisse zeitnah bekannt gegeben werden.

Mannschaftswertung - Gesangverein-Mannschaft setzt sich ab

Die 5 Starter des Gesangvereinsschafften zwischen 183 und 194 von 200 möglichen Ringen, das ist ein Schnitt von 190 Ringen. Da konnten die Zweitplatzierten, die Kasberger Feuerwehrlernicht ganz mithalten (Schnitt: 184.8 Ringe), allerdings konnten sie sich gegenüber letztes Jahr um 3 Plätze verbessern und kamen damit auf Platz 2 der Mannschaftswertung. Sehr gut hielten sich die Schützen der Feuerwehrjugend, - vonIris Trautner hervorragend betreut -, bei denen die 12 jährige Julia Merz zum ersten Mal dabei war und beachtliche 167 Ringe schaffte. Auch sonst wurden einige Plätze getauscht.

2016 2015 Mannschaft Ringzahl 2016 Ringzahl 2015
1. 1. Gesangverein Walkersbrunn 951 920
2. 5. FFW Kasberg I 924 912
3. 3. FFW Walkersbrunn I 921 919
4. 1. Schützengruppe 912 920
5. 8. FFW Walkersbrunn Jugend 897 844
6. 6. Kerwabuam 895 901
7. 7. Damenmannschaft 873 880
8. 9. FFW Walkersbrunn II 846 786
  4. Sweeties -- 916


Einzelwertung

Hier wurden Mitglieder der Schützengruppe nicht gewertet.
So war bei den Herren Peter Hartmann(Schützengruppe) mit 196 Ringen (allerdings außer Konkurrenz) nicht zu schlagen. Eine Schützenfigur „Stehend Schütze“ bzw. einen Pokal erhielten die „Nichtschützen“ Sven Achtziger und Reinhard Hofmann mit jeweils 191 Ringen.
Bei den Damen siegte Claudia Sitter (182), vor Luise Escherich (180 Ringe).
Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse der Jugendwertung kam Spannung auf, da die 2 Besten nur 1 Ring trennte. Den Wanderpokal - gestiftet vom Patenverein Ermreuth - konnte DorisKutzberger- wie bereits letztes Jahr - erneut gewinnen. Mit 188 Ringen war sie knapp vor dem 13 jährigen Heiko Igel mit 187. Der war besser als sein Opa Hans (183) und auch Papa Reinhold (188 Ringe) staunte.

Glücksschuss

Für den Glücksschuss spendete Michaela Lampret eine wunderschöne, mit einem Bergmotiv handbemalte Schützenscheibe aus Massivholz. Und das Ergebnis überrascht ebenfalls. Der 15 jährige Hannes Kühlckegewann knapp vor Heinrich Trautner und (schon wieder) Heiko Igel, der Platz 3 belegte. Opa Dettmar war sehr angetan von der Leistung seines Enkels.

1. Kühlcke Hannes 48,0 Teiler
2. Trautner Heinrich 49,0
3. Igel Heiko 73,0
4. Heid Siegfried 74,0
5. Prohaska Felix 87,0


Schließwart Heinrich Trautner mit dem Glücksschuss-Besten Hannes Kühlcke (mit Scheibe)

Schießwart Heinrich Trautner bedankte sich beim Rüsselbacher Schützenvorstand Herbert Gebhardtund seinem Team für die gute Zusammenarbeit und die schnelle Auswertung. Außerdem betonte er, dass sich die Schützengruppe immer über neue Mitglieder freue, vereinseigene Luftgewehre/-pistole stehen selbstverständlich zur Verfügung.
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde noch ausgiebig gefachsimpelt.

Für den Schießwart
Georg Escherich


FW-Jugend übt mit THW und ASB

Am Samstag, 19. 12. 2016, traf sich unsere Feuerwehrjugend mit den Jugendgruppen des THW Kirchehrenbach und des ASB Gräfenberg zu einer gemeinsamen Übung. Szenario war: verletzte Personen, teils eingeklemmt,


sowie brennende Strohballen. Der Brand wurde mit Pulverlöschern schnell gelöscht,


die verletzten Personen betreut und mit Hebekissen, Spreizer oder über die Steckleitern gerettet.


Die Zusammenarbeit der Jugendlichen war grandios, jeder half überall mit und man lernte voneinander. Allgemeines Feedback : war ne super Übung , sehr lehrreich, mega Spaß und immer wieder gern. Ein dickes Danke an die Jugendbetreuer, ohne euch und euer Engagement könnte man so etwas niemals aufziehen. Danke auch an das Rot-Kreuz-Team aus Forchheim, ihr wart klasse Verletztendarsteller.